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Wettkampfregeln

ARTIKEL

  1. Wettkampfflaeche
  2. Ausruestung
  3. Judoanzug
  4. Hygiene
  5. Kampfrichter und Offizielle
  6. Position und Funktion des Kampfrichters
  7. Position und Funktion der Aussenrichter
  8. Handzeichen
  9. Kampfbereich (gültige Fläche)
  10. Dauer des Kampfes
  11. Zeitunterbrechung
  12. Zeitsignal
  13. Osaekomi-Zeit
  14. Technik, die mit dem Zeitsignal zusammenfaellt
  15. Beginn des Kampfes
  16. Uebergang zu Newaza (Bodenarbeit)
  17. Anwendung von Mate (Warten)
  18. Sono-mama
  19. Ende des Kampfes
  20. Ippon
  21. Waza-ari
  22. Waza-ari awasete Ippon
  23. Yuko
  24. Osaekomi-waza
  25. Verbotene Handlungen und Strafen
  26. Nichtantreten und Aufgabe
  27. Verletzung, Krankheit oder Unfall
  28. Situationen, die von den Regeln nicht erfasst sind

Kampfrichterhandbuch

Anti-Doping



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IJF /

Registrierter Test-Pool (RTP) der IJF

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Die Medizinische Kommission der IJF hat den Registrierten Test-Pool (RTP) für 2013-2016 veröffentlicht (Stand: 17.12.2012).

Diese Athleten müssen die Bestimmungen der TUE[1] der Medizinischen Kommission der IJF erfüllen.

Die Kriterien für den Registrierten Test-Pool (RTP) der IJF

Die Kriterien für den IJF RTP, welche den Stadards des "Abkommens für Doping-Kontrollen" zwischen der IJF und der WADA gültig vom 1. Jänner 2013 bis 31. Dezember 2016 folgen, sind:

  • 6 Besten pro Gewichtsklasse der IJF-Rangliste nach den Weltmeisterschaften für Senioren oder Olympischen Spielen;

Beurteilungszeitpunkt für den Test-Pool: einmal pro Jahr nach den Weltemeisterschaften oder Olympischen Spielen.

Der neue IJF RTP gilt vom 1. Jänner bis 31. Deezember eines jeden Jahres.

Sportlerliste: IJF-Webseite - medizinische Dokumente und Nachrichten.[2]

Die Athleten des internationalen RTP müssen ihren Aufenthaltsort, bevorzugt im ADAMS[3], in Gruppenarbeit ihrer nationalen Judo Föderation und der nationalen Antidoping Organisation bekannt geben. Die WADA kann diese Athleten in Abstimmung mit der IJF auch "Out-of-Competion" testen.

Die IJF erteilt der WADA die schriftliche Vollmacht, dass die WADA berechtigt ist, seine Athleten zu Tests außerhalb des Wettkampfes zu kontaktieren. Die Dopingkontrolleure werden immer eine Kopie dieser Vollmacht und einen Lichtbildausweis bei sich tragen, entsprechend den Anforderungen des internationalen Standards für Dopingkontrollen.

Dr. Dan Constantinescu
IJF Medical Commission

[1]TUE ist die Abkürzung für "Therapeutic Use Exemptions" (Ausnahmegenehmigungen zur therapeutischen Anwendung) und sind die Standardbestimmungen der WADA für Medizinische Ausnahmegenemigungen.
Die aktuellen Bestimmungen finden sich auf der Homepage der Nationalen Anti-Doping Agentur Austria (NADA).

[2]Die aktuelle Liste der Athleten, welche im RTP aufscheinen, kann hier heruntergelanden werden.
Die Anti-Doping-Bestimmungen der IJF können hier heruntergeladen werden (in Englisch).

[3]ADAMS ist die Abkürzung für "Anti-Doping Administration & Management System".


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Zuletzt geändert am 31.10.2016 16:47 Uhr | Seitenaufrufe: seit 03.10.2013